13.05.11
Der Bundesrat hatte am 11. März im Nachgang zur Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes AVIG 2011 die Verdoppelung der 60 ersten Tage bei befristeten Arbeitsverträgen im Kulturbereich beschlossen, (vorher: 30 Tage), um die besonderen Arbeitsbedingungen bei temporär beschäftigten Kulturschaffe...
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11.03.11
Der Bundesrat hat heute entschieden, die Arbeitszeit bei befristeten Arbeitsverträgen in künstlerischen Berufen bis zu 60 Tagen zu verdoppeln (Art.12 Arbeitslosenversicherungs-Verordnung). Damit wird sichergestellt, dass zahlreiche Bühnenschaffende, die projektbezogen arbeiten, nicht aus dem System ...
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28.02.11
Am Montag, 28. Februar 2011 übergaben rund 100 Bühnenkünstler im Bundeshaus die Petition des Kollektiv Rosa mit 7000 Unterschriften. Ihnen schlossen sich Vertreter von astej, Danse Suisse, ktv, Suisse Theatre ITI sowie ACT an. Anlass für die Petition war die im Herbst 2010 angenommene 4. Revision de...
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14.07.10
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat zusammen mit Partnern das Referendum gegen die 4. Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes ergriffen. Am 26. September 2010 können die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Gesetz abstimmen. ACT unterstützt das Referendum, weil das ...
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24.03.10
In der Frühlingssession 2010 haben die beiden Räte die 4. Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes (AVIG) verabschiedet. Hintergrund ist der aufgelaufene Schuldenberg der Arbeitslosenversicherung (ALV) von 9 Milliarden, der abgebaut werden muss. Beim Leistungsabbau ging das Parlament jedoch d...
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15.06.09
Am 8. Juni 2009 hat der Ständerat als erste Kammer über die 4. Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) beraten. Die kleine Kammer ist mehrheitlich den Vorschlägen des Bundesrates gefolgt, welche deutliche Einsparungen durch einen massiven Leistungsabbau zum Ziel haben. ACT und die...
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02.06.09
Am 8. Juni 2009 wird der Ständerat über die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes beraten. Die Kulturverbände fordern die Politiker/innen auf, die spezielle Arbeitssituation von Kunstschaffenden zu berücksichtigen und auf einen massiven Leitungsabbau zu verzichten.
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