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		<title>ACT Infos</title>
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			<title>ACT Infos</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 14:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Veanstaltungsreihe Suisseculture</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/veanstaltungsreihe-suisseculture/a31d4dc9b5f533fd4a6f6d440afe836c/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Das digitale Zeitalter stellt die ganze Gesellschaft vor neue Möglichkeiten und Herausforderungen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter stellt die ganze Gesellschaft vor neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Dabei ist der Umgang mit dem Urheberrecht zentral. Im März startet daher Suisseculture unter dem Titel «Alles gratis im Internet?» eine Serie von 4 Veranstaltungen zu diesem Thema. Die erste Veranstaltung findet am <b>14. März um 19.30 Uhr im </b>PROGR<b>, Bern </b>statt. Thema ist «<b>Wer zockt wen ab?</b> » Die zweite Veranstaltung mit dem Titel «<b>Hinschauen oder Wegschauen?</b><b>»</b> findet am <b>22. März um 14.00 Uhr in der </b>ECAL<b>, Lausanne </b>statt.</p>
<p><a href="http://www.suisseculture.ch" target="_blank" >www.suisseculture.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>AN DEINER STATT - Eine Aktion von Kunst+Politik</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/an-deiner-statt-eine-aktion-von-kunst-politik/f4b3128b5c17951726dc2c7d9d17fdeb/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Migration lässt sich nicht aufhalten. Sie wird zunehmen, ob uns das passt oder nicht. Wer meint,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Migration lässt sich nicht aufhalten. Sie wird zunehmen, ob uns das passt oder nicht. Wer meint, geopolitische Vorgänge mit einer immer restriktiveren Asylpolitik bekämpfen zu können, streut der Bevölkerung Sand in die Augen. Tatsache ist: Wer Menschen verbietet sich zu betätigen und ihnen stattdessen 8 Franken täglich in die Hand drückt, schafft den Boden für Ausbeutung, Prostitution, Kriminalität und Willkür.<br />In der Schweiz leben mehrere tausend Sans-Papiers. Sie übernehmen einen grossen Teil der Pflege von alten Menschen und der Reinigung von privaten Haushalten. In der Schweiz leben überdies Hunderte von Menschen, die sich verstecken, sich still halten, alles tun, um nicht aufzufallen. Sie leiden, doch sie lernen Sprachen, sie sind klug, sie sind witzig. Einige von ihnen werden früher oder später die Zukunft dieses Landes mitgestalten.<br />In der öffentlichen Auseinandersetzung haben sie keine Stimme. Es wird über sie verfügt. Entsprechend versagen die politischen Lösungen. Statt zuzuhören, wird ideologisch gebrüllt.<br /><br />Dreissig Schweizer Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Generationen, Geschlechter und Sprachen haben nun eben so viele Nothilfebezügerinnen, Sans-Papiers und abgewiesene Asylbewerber getroffen und mit ihnen Gespräche geführt. Sie haben ihnen ihr Ohr geliehen und geben ihnen eine Stimme. Sie reden «an ihrer statt». Entstanden sind dreissig Porträts, die so unterschiedlich und vielfältig sind wie die sechzig daran beteiligten Menschen.<br /><br />Ab dem 1. August sind diese Texte unter <a href="http://www.kunst-und-politik.ch/pagina.php?0,513," target="_blank" >www.kunst-und-politik.ch/pagina.php?0,513,</a> einsehbar.<br /><br />An der Aktion «an deiner statt» beteiligen sich folgende Autorinnen und Autoren:<br />Karina Akopian, Wolfgang Bortlik, Irena Brezna, Renata Burckhardt, Rudolf Bussmann, Nathalie Chaix, Odile Cornuz, Nicolas Couchepin, Sandrine Fabbri, Heike Fiedler, Simon Froehling, Antoine Jaccoud, Guy Krneta, Lukas Holliger, Meral Kureyshi, Johanna Lier, Urs Mannhart, Gerhard Meister, Thérèse Moreau, Milena Moser, Alberto Nessi, Pascal Rebetez, Isabelle Sbrissa, Hansjörg Schertenleib, Ruth Schweikert, Sylvain Thevoz, Sabine Wen-Ching Wang, Anicée Willemin, Yusuf Yesilöz, Suzanne Zahnd</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mitgliederversammlung von «Kunst+Politik»</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/mitgliederversammlung-von-kunst-politik/2669bddec66f3d28a2d95a7550445fb2/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Das Netzwerk «Kunst+Politik» lädt am Samstag, 4. Februar 2012 von 14.00 - 17.30 Uhr in Zürich zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk «Kunst+Politik» lädt am Samstag, <b>4. Februar 2012 von 14.00 - 17.30 Uhr in Zürich</b> zur GV ein. Dabei soll es vor allem um die vertiefte Diskussion verschiedener Themen gehen und die mögliche Durchführung von Aktionen in diesem Zusammenhang. Mehr zur Traktandenliste und zum Ablauf der GV in der <a href="fileadmin/docs/Dokumente/Einladung_GV_2012.pdf?PHPSESSID=3cded5b4b95663b50739e19d5daca02a" >Einladung (pdf)</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zu «Kunst+Politik» und den Möglichkeiten Mitglied zu werden unter <a href="http://www.kunst-und-politik.ch" target="_blank" >www.kunst-und-politik.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Podiumsdiskussion &quot;Kunst + Kultur im Nationalrat&quot;</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/podiumsdiskussion-kunst-kultur-im-nationalrat/6d0e8f219f9ca4c478e57d3c261a733b/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>In der letzten Legislatur der eidgenössischen Räte wurde mit der Verabschiedung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Legislatur der eidgenössischen Räte wurde mit der Verabschiedung des Kulturförderungsgesetzes eine für die Bundespolitik wichtige kulturpolitische Grundlage geschaffen. Aus den Kulturkreisen allerdings wird moniert, dass es sich nicht um ein Kulturförderungs- sondern um ein Kulturverwaltungsgesetz handle. In der Herbstsession wird zum Abschluss der laufenden Legislatur mit der Kulturbotschaft die künftige Kulturfinanzierung des<br />Bundes beschlossen…</p>
<p>Das für die Künstlerinnen und Künstler existentielle Urheberrecht wird vor Allem aus Konsumenten und Nutzerkreisen immer wieder in Frage gestellt…</p>
<p>Zu diesen und andern Themen der Kulturpolitik werden Nationalratskandidatinnen und – kandidaten auf dem Podium ihre Haltung und politischen Perspektiven erläutern.</p>
<p>Es diskutieren:<br />• Toni Bortoluzzi, Nationalrat, SVP<br />• Doris Fiala , Nationalrätin, FDP<br />• Andrew Katumba, Filmschaffender, Nationalratskandidat, SP<br />• Hans Läubli, Geschäftsführer Suisseculture, Nationalratskandidat, Grüne<br />• Kathy Riklin, Nationalrätin, CVP<br />Moderation: Karin Salm, Kulturredaktorin Radio DRS 2</p>
<p><b>am Montag, 5. September um 20.00 Uhr<br />im Theaterhaus Gessnerallee in Zürich</b></p>
<p>Veranstaltet von: Komitee eine Stimme für Kunst und Kultur nach Bern</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kunst trifft Politik II: Eine Veranstaltung zur Kulturbotschaft</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/kunst-trifft-politik-ii-eine-veranstaltung-zur-kulturbotschaft/9d271a55f8be57c92d25378908602f95/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Suisseculture lädt alle Interessierten aus Politik, Kunst, Kultur, Medien und der Öffentlichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suisseculture lädt alle Interessierten aus Politik, Kunst, Kultur, Medien und der Öffentlichkeit ein, am 6. Mai 2011 gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Politikerinnen und Politikern die erste nationale Kulturbotschaft zu diskutieren.</p>
<p>Ende Februar hat der Bundesrat die Kulturbotschaft den Eidgenössischen Räten zur Beschlussfassung vorgelegt. Darin werden die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Bedeutung der Künste und die Ziele einer staatlichen Kulturförderung aus Sicht der Suisseculture gut, klar und deutlich umschrieben.</p>
<p>Mit dem Verabschieden des Kulturförderungsgesetzes im Dezember 2009 haben die Räte nicht nur die rechtlichen Grund­lagen für die vom Bund betriebene Kulturförderung und seine kulturpolitischen Ak­tivitäten geschaffen, sondern ebenso neue Aufgaben im Kulturbereich beschlossen. Umso enttäu­schender ist daher, dass der Bundesrat den Eidgenössischen Räten dafür nicht die erforderlichen Mittel beantragt hat.</p>
<p>Die vorliegende Kulturbotschaft und die Stellung der Kunst in der Gesellschaft diskutieren 10 Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst und Politik.</p>
<p>Die Veranstaltung mit anschliessendem Apéro findet am <b>Freitag, 6. Mai 2011</b>, 14.15 h–18.00 h in der Aula des PROGR, Waisenhausplatz 30, <b>Bern</b> statt.</p>
<p><a href="fileadmin/docs/Dokumente/Baustelle_Kultur_Einladung_d_def.pdf?PHPSESSID=3cded5b4b95663b50739e19d5daca02a" >Flyer mit genauem Programm (PDF)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>«Kunst+Politik»: Mitgliederversammlung</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/kunst-politik-mitgliederversammlung/ba4d9b1f0679273321497628e6b786c3/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Das Netzwerk «Kunst+Politik» setzt seine Tätigkeit und die Debatte über Begriff und Formen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk «Kunst+Politik» setzt seine Tätigkeit und die Debatte über Begriff und Formen der politischen Kunst fort und mischt sich mit Aktionen direkt ins realpolitische Geschehen ein.</p>
<p>Die erste GV findet am Samstag, 26. Februar GV statt: von 14.00 - 17.00 Uhr im schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Abends um 19.00 Uhr ist im Theater Biel eine öffentliche Table Ronde geplant. Sowohl GV wie Abendveranstaltung stehen unter dem Thema <i>Interkultur</i>. Das von Mark Terkessidis verfasste Buch mit diesem Titel (bei edition suhrkamp) kann dabei als Grundlage für die Gespräche dienen.<br />Mehr zur Veranstaltung und zur Möglichkeit, Mitglied von «Kunst+Politik» zu werden:<a href="http://www.kunst-und-politik.ch/" target="_blank" ><br />www.kunst-und-politik.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kunst+Politik: Politische Plattform für Künstler/innen gegründet</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/kunst-politik-politische-plattform-fuer-kuenstlerinnen-gegruendet/888d32182e1b21796bc950495a28cdaa/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Am 29. Juni 2010 wurde in Bern eine Plattform ins Leben gerufen, über die sich Kulturschaffende ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Juni 2010 wurde in Bern eine Plattform ins Leben gerufen, über die sich Kulturschaffende ins politische Geschehen einmischen, sich öffentlich Gehör verschaffen und politisch Einfluss nehmen. Die Plattform richtet sich an Kulturschaffende aus allen Sparten. <br />Formal ist die Plattform als Verein organisiert. Guy Krneta (Präsident), Martin R. Dean, Samir, Ruth Schweikert, Nicole Pfister Fetz und Hans Läubli stellen sich als Vorstandsmitglieder zur Verfügung. Eric Brühlmann-Jecklin, Adi Blum und Johanna Lier sind ebenfalls an der Vorstandsarbeit interessiert. </p>
<p>Grundsätzliches Thema ist vorerst einmal die gesellschaftspolitische Diskussion rund um das Bild der Schweiz. Als nächstes konkretes Engagements stehen die Abstimmung zur Ausschaffungsinitiative (28. November 2010) sowie kantonale Abstimmungen (Basel/Bern) zurm Stimm- und Wahlrecht von Ausländerinnen und Ausländer an. </p>
<p>Von der Kerngruppe der Plattform wurde bereits eine Aktion zum 1. August gestartet. 30 Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten verfassen einen Text zum 1. August, der den Medien gratis zur Verfügung gestellt wird. </p>
<p>Ein nächstes Treffen findet am 19. September 2010 in Thun statt. Anmeldung und mehr Informationen unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lvmuvstdibggfoefAcmvfxjo/di');" >kulturschaffende(at)bluewin.ch</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kunst+Politik am 29. Juni in Bern</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/kunst-politik-am-29-juni-in-bern/b63fb5370f7fe2c814b7ca31f4ab9a99/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Kunst+Politik ist eine Initiative von Künstlerinnen und Künstlern, die sich vermehrt gemeinsam zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst+Politik ist eine Initiative von Künstlerinnen und Künstlern, die sich vermehrt gemeinsam zu politischen Themen äussern und künstlerisch verhalten wollen. Kunst+Politik versteht sich als Plattform und Netz. <br />Am Dienstag, 29. Juni 2010, 19.15h – 21.15 Uhr findet im PROGR in Bern (kleiner Saal) nun ein zweites Treffen statt. Es geht darum, sich formell als Verein zu konstituieren, damit man als Gruppe aktiv werden und auch auf die Suche nach Geld für Aktionen gehen kann. Der formelle Teil ist bereits erledigt, der Verein ist mit den gesetzlich minimal erforderlichen Statuten gegründet. Es geht nun darum, die inhaltlichen Schwerpunkte festzulegen und die ersten Aktionen zu lancieren sowie einen Vorstand einzusetzen. Mehr Informationen dazu im Anhang; Anmeldung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lvmuvstdibggfoefAcmvfxjo/di');" >kulturschaffende(at)bluewin.ch</a>. Die Einladung wurde verschickt von Guy Krneta, Ruth Schweikert, Nicole Pfister Fetz und Hans Läubli. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst+Politik: Künstlerinnen und Künstler lancieren Debatte</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/kunst-politik-kuenstlerinnen-und-kuenstler-lancieren-debatte/803b780e22e9d90e8ff783201e7c03e3/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Die Frage, wie sich Künstlerinnen und Künstler mit ihrer Arbeit, aber auch als öffentliche Personen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Die Frage, wie sich Künstlerinnen und Künstler mit ihrer Arbeit, aber auch als öffentliche Personen Gehör verschaffen, stellt sich im Nachgang der jüngsten demokratischen Entscheide neu und dringlich. Unter dem Titel „Kunst+Politik“ trafen sich am 8. Mai 2010 Kunstschaffende aller Sparten und Landesteile im Schlachthaus Theater Bern. Ausgehend von kurzen Referaten von Samir, Alberto Nessi, Martin R. Dean, Ruth Schweikert, Georg Kreis, Heinrich Gartentor und Erica Brühlmann-Jecklin, wurden Positionen und Strategien entwickelt. Ein Hauptthema war das Bild der Schweiz und die Frage seiner nachhaltigen Aktualisierung. Es zeigt sich die Notwendigkeit, sich stärker zu vernetzen, Plattformen zu schaffen und gemeinsam politisch zu agieren. Ein erster Schritt ist das „Kanarienvogelmanifest“, verfasst vom Schriftsteller Daniel de Roulet, das rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterzeichnet haben. Weitere Aktivitäten sind geplant.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE-CH; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><a href="fileadmin/docs/Dokumente/Kanarienvogelmanifest_08_05_2010.pdf?PHPSESSID=3cded5b4b95663b50739e19d5daca02a" >Kanarienvogelmanifest</a> (PDF)<br /><a href="fileadmin/docs/Dokumente/Manifeste_du_canari_08_05_2010.pdf?PHPSESSID=3cded5b4b95663b50739e19d5daca02a" >Manifeste du canari</a> (PDF)</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschafft! Die Kaserne Basel erhält die Subventionserhöhung</title>
			<link>http://www.a-c-t.ch/kulturpolitik/kunst-und-politik/kunst-trifft-politik/geschafft-die-kaserne-basel-erhaelt-die-subventionserhoehung/960f14c8e7612740bb6d64ce5802a997/?tx_ttnews%5Bcat%5D=12</link>
			<description>Der baselstädtische Grosse Rat hat am 14. Januar 2010 mit 62 zu 20 Stimmen der Subvention um CHF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der baselstädtische Grosse Rat hat am 14. Januar 2010 mit 62 zu 20 Stimmen der Subvention um CHF 400'000.- auf jährlich 1,46 Millionen bis 2012 zugestimmt. Basis war eine Betriebsanalyse des Musik-, Tanz- und Theaterhauses im Kleinbasel. Neu verfügt die Kaserne Basel über ein Budget von CHF 2'210'000.-. </p>
<p>ACT bedankt sich herzlich bei allen engagierten Theaterschaffenden, die an der Aktion &quot;Kunst trifft Politik&quot; teilgenommen haben und damit zum Erfolg dieser Abstimmung beigetragen haben! </p>]]></content:encoded>
			<category>Kunst trifft Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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